Die ganze Geschichte... 

Für eingefleischte Liebhaber des Vereins oder aber für ganz Neugierige 
- die ESG TT-Abteilung in Romanform...


Wie es begann

Es war einmal eine Turnhalle, in der es eine Diskothek gab. Eigentlich sollte ja Tischtennis gespielt werden, aber die Kids hatten viel mehr Interesse an Musik. Es gab ja noch unseren Paul. Der dachte sich, dass es sinnvoller ist, in einer Turnhalle doch besser Sport zu treiben. So nahm er nach Rücksprache mit dem Geschäftsführer die Sache in die Hand. Das war vor gut 34 Jahren, im Herbst des Jahres 1965. Die Tischtennisabteilung war gegründet. Um aber überhaupt spielen zu können, mussten erst einmal Tische her. Da aber kein Geld zur Verfügung stand, wurden zunächst einfache Holzplatten mit Farbe bestrichen und Holzböcke zusammengehauen. Der Spielbetrieb konnte aufgenommen werden. Bis Ende 1966 zählte die Abteilung immerhin ca. 20 Mitglieder, fast ausschließlich Jugendliche.

Am 18. Mai 1967 wurden wir in den WTTV (Westdeutscher Tischtennis-Verband) aufgenommen, so dass wir ab der Saison 1967/68 an den Meisterschaftsspielen des Kreises Essen teilnehmen konnten.


Unsere Jugend

Der Anfang

Anfang 1967 wurden die ersten Freundschaftsspiele ausgetragen. Im April `67 traten wir bei einem Nachbarverein an. Beim Stand von 3 : 6 musste das Spiel abgebrochen werden, weil der Gegner eine Verlängerung der Hallenbenutzung nicht beantragt und er nicht mit einer solch langen Spieldauer gerechnet hatte. Unser erstes Auftreten im Kreis Essen geschah anlässlich der Stadtmeisterschaften im August 1967. Von unseren 4 Teilnehmern gelang es immerhin einem Schüler unter die letzten 16 vorzudringen.

In der Saison 67/68 nahmen wir erstmalig mit einer Jugendmannschaft am Meisterschaftsbetrieb teil. Sie belegte am Ende der Saison einen beachtlichen 6. Platz bei ausgeglichenem Punktekonto. Nachdem die Jugendmannschaft in der Saison 68/69 sogar den 3. Platz belegen konnte, erreichte sie in der nächsten Saison immerhin einen Mittelplatz. Da aber trotz des unermüdlichen Einsatzes von Paul - Werner Quadt die Aufstellungssorgen immer größer wurden, sahen wir für die Saison 70/71 von der Meldung einer Jugendmannschaft ab.

Anfang 1971 hatte Paul wieder ca. 20 Jugendliche für den Tischtennissport begeistern können, so dass wir die Saison 71/72 sogar mit 2 Jugendmannschaften bestreiten konnten. Dabei stand die 1. Jugend am Ende der Saison auf einem hervorragenden 3. Platz. In der nächsten Saison (72/73) sollte es aber noch besser kommen: ungeschlagen mit 28 : 0 Punkten erreichte die Mannschaft den Gruppensieg und in der damit erreichten Aufstiegsrunde konnten sie sich auch durchsetzen. Der Aufstieg in die 1. Jugendkreisklasse war geschafft.

Gerade aufgestiegen, führte die 1. Jugend in der 1. Jugendkreisklasse schon wieder die Tabelle an! Da aber leider in der Rückserie einige Jugendliche gesperrt wurden (sie hatten sich bei einem Freundschaftsspiel arg daneben benommen), reichte es am Ende nur zum 2. Platz. Dieser Platz bedeutete trotzdem die Qualifikation zur Aufstiegsrunde. In der Aufstiegsrunde konnte sich die Mannschaft leider nicht durchsetzen. Auch die 2. Mannschaft übertraf alle Erwartungen. Am Ende der Saison belegte sie einen ausgezeichneten 2. Platz, der zum Aufstieg nicht reichte.

In der Saison 74/75 wurde erstmals eine Schülermannschaft gemeldet. In der Jugend konnten die zuletzt erreichten Erfolge zunächst nicht wiederholt werden. Da vier Jugendliche von der 1. Mannschaft zu den Herren wechselten, reichte es nur zu einem Mittelplatz. In der Saison 75/76 musste sogar der Abstieg hingenommen werden.

Diese Scharte wurde aber im nächsten Jahr (76/77) durch den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Jugendkreisklasse, dann umbenannt in Jugendkreisliga wieder wettgemacht. Auch die Schülermannschaft machte inzwischen von sich reden! Sie belegte nach Abschluss der Saison einen guten 3. Platz.

Die 1. Jugend konnte in den nächsten zwei Jahren die Klasse halten, obwohl wieder einige Jugendliche zu den Herren wechselten. Nachdem die Schüler in der Saison 77/78 den Aufstieg, nur knapp verpassten, schafften sie diesen ein Jahr später. In der Aufstiegsrunde blieben sie sogar ungeschlagen und spielten ab der nächsten Saison in der Schülerbezirksklasse.

Mit den Schülern war das Überleben in der Bezirksklasse mühsam und schwer. Schließlich waren die Spieler sportlich gesehen, überfordert. Das eine Jahr jedoch hat allen Spaß gemacht und die Folgezeit zeigte, wie wertvoll auch solche kurze Zeiträume in höheren Klassen sein können. Es dauerte ein Jahr bis zum Abstieg.

Die 80er Jahre

Mitte der 80er Jahre gelang es uns noch einmal in diese Schüler-Bezirksklasse aufzusteigen. Diese Zeit der 80er Jahre wurde durch die Jugend geprägt. Die Abteilung ging mit teilweise 5 Nachwuchsmannschaften in den Spielbetrieb und manche Seniorenerklärung wurde hier ausgesprochen. Es begann die Zeit der Erfolge von Einzelspielern. Ob auf Kreisebene, Bezirksrangliste oder gar das Erreichen der Vorrangliste zur Westdeutschen-Schüler-Meisterschaft. Jugendarbeit war in der Abteilung wieder sehr erfolgreich.

Die Jugend war es auch, die dieses Jahrzehnt mit Aktivitäten wie Sportwochen, JHV-Fahrten, Hollandfahrten ausfüllten. Eine der Höhepunkte war die Herausgabe einer eigenen Jugendzeitung. Monatlich, später vierteljährig bemühten sich Jugendliche mit ihren Jugendwarten um den redaktionellen Teil und brachten es auf einen Erscheinungszeitraum von 3 1/2 Jahren.

Die 90er Jahre

In den neunziger Jahren dümpelten die Jugendmannschaften so vor sich hin. Mit einer gewissen Beständigkeit in der Leistung reichte es nur zum Mittelmaß. Doch die Arbeit der vergangenen Jahre sollte sich in der zweiten Hälfte, ab 1995, auszahlen. Jetzt waren es wieder Jugendliche bzw. Schüler die in ihren Altersstufen auf sich aufmerksam machten. Erfolge auf Kreisebene, Bezirksebene und sogar eine erneute Teilnahme an der Vorrangliste zu den Westdeutschen - Schüler - Meisterschaften zeugten von einer immensen Leistungssteigerung.

Die Verantwortlichen legten so manchen Kilometer in Nordrhein Westfalen zurück. Höhepunkt des Ganzen ist das Spielen der 1. Schüler in der Bezirksliga und der 1. Jugend in der Kreis-höchsten Klasse der Jungen - Kreisliga. Auch wurden wieder mehr Fahrten organisiert und durchgeführt. Die Jugendlichen und Schüler erfreuten sich an Besuchen des Gasometers in Oberhausen, des Planetariums in Bochum und einer Aufstiegsfahrt nach Paris mit einer Freifahrt in der Metro". Neben vielen kleineren Aktivitäten waren dies mit Sicherheit die Highlights.

Das Paul Quadt immer noch an der Spitze der Jugendarbeit steht, mag Außenstehende verwundern, für Insider allerdings, ist er immer noch eine feste Größe im Aufbau und Umgang mit Jugendlichen und Schülern. Neben ihm traten Arno Klein und Jörg Denno noch besonders aktiv in Erscheinung. Nun hilft Patrick Gerwarth -gerade in die Seniorenklasse gewechselt- in der Jugendarbeit mit

Für die nächsten Jahre wird es verstärkt unser Ziel sein, die Jugendarbeit auf neue Träger zu bauen ohne die sportlichen und gesellschaftlichen Ziele zu vernachlässigen.

( Erfolge entnehmt bitte im einzelnen den Statistiken.)


Herren

Der Anfang

Mit den Herren begann es etwas mühsamer. Wie bereits erwähnt, befanden sich die Herren zu Beginn deutlich in der Minderzahl. Erst in der Saison 68/69 waren wir in der Lage eine Mannschaft zu melden. Die Spannung vor den Spielen beschränkte sich bei unserer Spielstärke auf die Höhe der Niederlage. Das beste Ergebnis in der ersten Saison lautete 6 : 9. Der letzte Tabellenplatz war uns somit nicht zu nehmen. Um so erstaunlicher war es, dass alle Spieler mit großem Eifer dabei waren, unsere Moral war einfach nicht zu brechen.

In unserer zweiten Saison (69/70) konnten wir die Situation durch die Anmeldung einiger "fertiger" Spieler um einiges verbessern. Nach Ende der Meisterschaftsrunde bedeutete das immerhin der 5. Platz. Da sich nach Ende der Saison drei unserer stärksten Spieler abmeldeten, mussten wir wieder von vorne anfangen (70/71). Aber wir hatten uns inzwischen gesteigert" so dass wir wenigstens nicht mehr als Kanonenfutter dienten. In der Saison 71/72 gelang es dann der 1. Herren, die fast ausschließlich aus Eigengewächsen bestand, wieder den 5. Platz zu erreichen. Die neugegründete 2. Mannschaft übernahm den Part der 1. in ihrem ersten Jahr, nur war hier die Moral nicht so gut. Durch hohe Niederlagen verlor die Mannschaft die Lust, kam kaum noch zum Training, trat oft unvollständig an und belegte so den letzten Platz in ihrer Gruppe.

In der Saison 72/73 ging es dann richtig los. Die 1. Mannschaft hatte sich den Aufstieg zum Ziel gesetzt. Nachdem in den ersten Spielen nur ein Punkt abgegeben wurde, mussten wir beim Mitfavoriten VFB Frohnhausen am Sonntagmorgen antreten. Dabei hatten wir ein Problem: Unser Brett 1 wollte direkt zur Halle kommen, ereichte diese aber nicht pünktlich; er traf erst zu seinem zweiten Einzel ein.

Man kann sich vorstellen, dass wir äußerst nervös spielten. Das Ergebnis von 6 : 9 war kein Wunder. Wir hatten aber Glück: Frohnhausen hatte den Spielbericht falsch ausgefüllt und wir erhielten die Punkte am Grünen Tisch zugesprochen.

Diese Scharte wurde schließlich im Rückspiel gegen Frohnhausen mit einem 9 : 1 Kantersieg ausgeglichen. Wir bestätigten weiter die Tabellenführung, die bis zum Saisonende auch nicht mehr abgegeben wurde. Der Aufstieg in die 1. Kreisklasse war geschafft. Nachdem in der Saison 73/74 ein Mittelplatz erreicht werden konnte, hatten wir uns für die nächste Saison (74/75) mehr vorgenommen.

Die 1. verlor lediglich die Spiele gegen die Favoritenmannschaft von Grün-Weiß Schönebeck und belegte bis kurz vor Abschluss der Saison den 2. Platz. Da aber Schönebeck in den letzten Spielen doch noch Federn lassen musste, erreichten wir noch den Gruppensieg und somit den Aufstieg in Essens höchste Spielklasse, die Kreisliga.  Im Dreier-Pokal des WTTV wurden die Bretter 1-3 erst im Viertelfinale von TV Eintracht Frohnhausen (Aufsteiger zur Bezirksklasse) gestoppt.

Die 2. Mannschaft hatte leider kein Glück. Am Ende der Saison "nur" zweiter (mit -9 Punkten vor dem Tabellendritten), konnten wir uns in der ausstehenden Aufstiegsrunde nicht durchsetzen und verpassten somit den Sprung in die 1. Kreisklasse nur knapp. Die inzwischen gebildete 3. Mannschaft hatte nun auch die Stärke erreicht, den Aufstieg anzupeilen. Gegen starke Konkurrenz wurde nicht nur der 1. Tabellenplatz geschafft, sondern in einem zusätzlichen Spiel auch noch der Titel "Meister der 3. Herren-Kreisklasse" errungen.

In der Saison 75/76 wurden erstmals 4 Herrenmannschaften gemeldet.

Die gerade aufgestiegene 1. hatte sich wiederum den Sprung in die nächst höhere Klasse vorgenommen. Nachdem längere Zeit der 2. Platz gehalten werden konnte, kam es kurz vor Ende der Saison zu einem Eklat: Aufgrund von Problemen zwischen den Mannschaftsführen der 1. und 2. wurde eine notwendige Ersatzgestellung zur 1. verweigert. Daraufhin weigerten sich zwei Spieler, trotz aller guten Worte, die letzten Spiele zu bestreiten. Dadurch rutschte die Mannschaft noch auf den 4. Platz. Natürlich hatte sich auch die 2. den Aufstieg wieder vorgenommen. Bei unserem Glück erwischten wir wieder die schwerste Gruppe. Am Ende der Saison reichte es nur zu einem 3. Platz, der uns aber doch noch die Teilnahme an der Aufstiegsrunde ermöglichte. Die beiden Mitkonkurrenten konnten wir aber beide schlagen, so dass endlich der Aufstieg in die 1. Kreisklasse geschafft war. Die 3. konnte ihr Ziel, den Klassenerhalt, erreichen, während die neugegründete 4. einen hervorragenden 4. Platz in der 3. Kreisklasse belegte.

Nachdem sich uns zwei neue Spieler angeschlossen hatten, strebte die 1. Herren nun endgültig den Aufstieg in die Bezirksklasse an. Mit 36 : 0 Punkten wurde dieses Ziel in beeindruckender Manier auch erreicht. Diese Mannschaft machte auch in den Pokalwettbewerben von sich reden. Im WTTV-Pokal für Dreier-Mannschaften wurden wir erst im Endspiel, nach mehr als dreistündigem Kampf, mit 5-4 von Ruwa Dellwig geschlagen.

Im Kreispokal für 6er-Mannschaften gab es für uns kein Halten mehr. Das Endspiel musste gegen die 6. Mannschaft von SVM, ebenfalls Aufsteiger zur Bezirksklasse, bestritten werden. Da zwischen diesen beiden Mannschaften auch der inoffizielle Titel des Meisters der Kreisliga ausgetragen werden musste, einigte man sich darauf, dass mit einem Spiel beide Titel ausgespielt werden sollte. Durch einen 9 : 3 Sieg konnten wir somit 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Um das Maß voll zu machen, gelangen auch noch einige spektakuläre Erfolge bei auswärtigen Turnieren. Damit ging für die 1. Mannschaft die erfolgreichste Saison in der Vereinsgeschichte zu Ende.

So gut wie die letzte Saison (77/78) aufgehört hatte, so schlecht fing die nächste an: Unser Spitzenspieler Frank Wiegershaus (auf Kreisebene 3 Jahre unbesiegt !!!) wurde bei einem Verkehrsunfall derart schwer verletzt, dass er für die gesamte Saison ausfiel. Bedingt durch diesen Ausfall hatte es die 1. in der Bezirksklasse natürlich sehr schwer. Aber am Ende der Saison konnte die Klasse doch noch gehalten werden.

Aber nicht nur die 1., sondern auch die 2. war mal wieder glücklos: Durch einige knappe Niederlagen musste der erste Abstieg einer Herrenmannschaft hingenommen werden. Die 3. dagegen konnte die 2. Kreisklasse halten, während die 4. in fast derselben Aufstellung spielte, mit der die 3. schon einmal aufgestiegen war. Der somit angestrebte Aufstieg wurde über eine Aufstiegsrunde erreicht, zu der der 2. Platz in der Abschlusstabelle berechtigte.

In der Saison 78/79 hatte sich die 1. eigentlich wieder den Aufstieg in die Bezirksliga vorgenommen. Aber leider wurden die schwächeren Mannschaften auf die leichte Schulter genommen, so dass die Mannschaft zum Schluss nur den 4. Platz belegte. Anders dagegen im Herren-Stadt-Pokal. Hier ging es gegen klassenhöhere Mannschaften. So wurde der Bezirksligist DJK Adler Frohnhausen mit 9-5 bezwungen und damit das Viertelfinale erreicht. Das Los bestimmte als nächsten Gegner den Bundesligisten SV Moltkeplatz. Erwartungsgemäß verloren wir 0-9, gewannen aber immerhin einen Satz. Für die 2. gab es natürlich nur ein Ziel: den Wiederaufstieg. Nachdem nur das letzte Spiel verloren wurde, hatten wir als Tabellenführer den Aufstieg geschafft. Dieses Mal hatte es die 3. erwischt. Die 7-9 Serie " in der Rückserie bedeutete leider den Abstieg in die 3. Kreisklasse. Die 4. dagegen konnte sich am letzten Spieltag durch einen Sieg retten und mit dem 8. Tabellenplatz die 2. Kreisklasse noch halten. Die erstmals gemeldete 5.Mannschaft hatte eine besondere Bedeutung. Da die 2. bis 4. Mannschaft alle in der 2. Kreisklasse spielten, musste - nach der damaligen Regelung - die 5. Ersatz für all diese Mannschaften stellen.

Besonders erwähnenswert ist, dass der BTLV Rheinland 06, unter dessen Name die Abteilung gegründet wurde, im Jahre 1974 mit dem ESV 99 fusionierte. Seit dem treten wir unter dem Namen "Essener Sportgemeinschaft 99/06" auf und zählen zu den größten Vereinen in Essen.

Mit dem neuen Namen und dem üblichen guten Engagement ging man mehr oder weniger ans sportliche Werk. Nachdem die Herren ihren sportlichen Höhenflug beendet hatten fand wieder Gleichmaß" Einzug in unserer Halle.

Mit dem Jahre 1977 erhielten wir die Chance auf eine neue Turnhalle. In der Mathilde-Kaiser-Straße wurde gebaut und wir bekamen mehr Hallenzeiten zugewiesen. Nachdem wir jetzt zwei Hallen gleichzeitig betrieben, war es nur eine Frage der Zeit - oder des Trainingfleißes - wann wir die Lönsberghalle aufgaben.

Die 80er und 90er Jahre

Im Jahre 1984 war es dann soweit, Jugend und Senioren kannten sich wegen der verschiedenen Hallen und Trainingszeiten kaum mehr, so dass der Vorstand reagieren musste und unsere Geburtshalle" aufgab. Als die ersten guten Herrenspieler unseren Verein verlassen haben, ging es sportlich erst einmal wieder bergab.

Die 1. Herren stieg letztendlich durch ein Entscheidungsspiel gegen TTV Bottrop Ebel ab. Dazu musste die Abteilung noch einmal 4 Abgänge verkraften und mehrere Jahre in der Kreisliga standen uns bevor. Auf- und Abstiege wechselten sich im Laufe der Jahre ab. Daran beteiligt waren alle Herrenmannschaften.

Allerdings durfte nicht vergessen werden, dass mit dem Spielertrainer -Erwin Klotzek- und jugendlichem Tatendrang es immerhin gelang in die Herrenbezirksklasse aufzusteigen und dort einige Jahre zu verbleiben. Sogar die zweite Garnitur schaffte den Aufstieg in die Herrenkreisliga. Jedoch kam nach einigen Jahren auch hier der natürliche Fall in die Zweitklassigkeit".

Bis in die Neunziger Jahre blieben Erfolge den Jugendlichen vorbehalten. Mit der Rückkehr von potenten Ex-Spielern gelangen auch in den Neunzigern die ersten Erfolge bei den Herren. Mit den entsprechenden guten Jugendlichen gab es eine tolle Mischung die in einem Wiederaufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Bezirksklasse gipfelte. Erstmalig traten alle Mannschaften in einem gesponserten Trikot mit der Aufschrift des Werbepartners Adams Stahl zu den Meisterschaftsspielen an. Leider brachte uns der finanzielle Erfolg kein Glück in der Meisterschaft.

Nach zwei Jahren musste die Erste wieder absteigen und in der Kreisliga auf eine bessere Zukunft hoffen. Die anderen Herrenmannschaften spielten mal besser, mal schlechter und gaben sich ihrem jeweiligen Schicksal hin. Leider ist es kein gutes Zeichen wenn zwischen erster und zweiter Mannschaft gleich mehrere Klassen liegen. Diesem Zustand Abhilfe zu verschaffen war Jahre langes Ziel der Zweiten. Im Juni 1999 letztlich gelang der erhoffte Aufstieg nach einer guten Serie als Tabellenzweiter.

In der folgenden Aufstiegsrunde hatte man nicht den erhofften Erfolg, nach dem man mit einem Sieg einer Niederlage und einem Unentschieden nur dritter wurde. Unentschieden ??? Denkste.. Das Spiel, wurde nachdem es 8-8 stand, nach Sätzen gewertet und hier hat die Zweite leider mit 19-20 verloren. Jetzt konnte man nur auf das Zurückziehen" einer anderen Mannschaft hoffen. Tatsächlich ergab es sich so und die Zweite verkürzt den Abstand zur 1. Mannschaft.

( Einzelergebnisse entnehmt bitte den Statistiken )


Mädchen und Damen

In den ersten Jahren der Abteilungsgeschichte spielten die weiblichen Spielerinnen in sportlicher Hinsicht eine untergeordnete Rolle. Erstmals 1973 wurden die Vereinsmeisterschaften für die Mädchen ausgetragen. In der folgenden Saison (73/74) wollten unsere Mädchen auch außerhalb des Vereins Ihre Stärke beweisen und nahmen in der Damen-Klasse am Meisterschaftsbetrieb teil. Gleich im ersten Jahr erreichten sie einen beachtlichen 5. Tabellenplatz. Durch eine Neuordnung der Spielklassen rutschte unsere Mannschaft sogar in die neu gegründete Damen-Kreisliga. Wenn auch nur durch Reformen bedingt, war es im ersten Jahr ein Aufstieg. Im Mädchenpokal für Zweiermannschaften erreichten unsere Mädchen sogar das Endspiel, verloren dort aber mit 0-3 gegen Steele.

Im nächsten Jahr galt es nun, nach dem glücklichen Aufstieg die Klasse zu halten; aber unsere Mädchen wuchsen über sich selbst hinaus. Vor dem letzten Spiel hatten sie den 4.Tabellenplatz inne, 2 Punkte hinter dem 3. Nachdem bekannt wurde, dass die ersten 3 Mannschaften in die Bezirksklasse aufsteigen würden, begann das Hoffen, denn unsere Mädchen mussten noch gegen den 3. spielen und konnten ein Entscheidungsspiel erzwingen. Die Gegnerinnen, die Mannschaft von DJK Katernberg, wurden regelrecht abgeschossen. Auf das nun fällige Entscheidungsspiel verzichtete Katernberg, so dass im zweiten Jahr der 2. Aufstieg geschafft wurde.

Die Saison 75/76 stand aber nun wirklich im Zeichen des Klassenerhalts. Nach 0 - 12 Punkten konnte nach einer Leistungssteigerung der 6. Tabellenplatz und damit der Klassenerhalt geschafft werden.

Aber die Mädchen hatten doch noch ein Erfolgserlebnis: Im vorletzten Jahr wurde das Endspiel im Mädchen-Pokal (Zweiermannschaften) noch deutlich verloren. Dieses Mal gab es sogar ein vereinsinternes Endspiel! Die neu gegründete 2. Damenmannschaft erreichte auf Anhieb den 3. Tabellenplatz, der Aufstieg wurde knapp verpasst. Leider löste sich diese Mannschaft nach nur einer Saison wieder auf. Damit war dann auch das Kapitel der Damen in unserer Abteilung fast beendet.

Nachdem sich das Brett 2 der 1. Mannschaft zu Saisonende abmeldete und nach der Hinrunde der Saison 76/77 das Brett 1. auch noch ausfiel, sahen wir uns gezwungen die Mannschaft zurückzuziehen. Schade, dass eine erfolgreiche Arbeit mit Damen und Mädchen nach nur 3 Jahren enden musste. Besonderen Dank gilt den Trainern der Mädchen, Friedhelm Klösener und Franz-Josef Grahe, die in dieser kurzen Zeit an diesen großartigen Erfolgen maßgeblichen Anteil hatten.


Sonstiges

Außer dem Sportlichen, wurde bei uns schon immer der gesellschaftliche Teil groß geschrieben. Besonders in den ersten Jahren muss hier der unermüdliche Einsatz von Paul-Werner Quadt hervorgehoben werden. Mit immer neuen Ideen (Jugendherbergsfahrten, Kegeln und ähnlichem) konnte er die anfangs fehlenden Erfolge kompensieren.

Die von uns zahlreich durchgeführten Freizeiten hier alle zu erwähnen, würde diesen Rahmen sprengen. Hier eine kleine Auswahl der uns besonders im Gedächtnis gebliebenen Fahrten:

Im September 1970 waren wir für ein Wochenende zu Gast beim Bund. In dieser Rolle fühlten wir uns beim 2. Marinefliegergeschwader in Tarp bei Flensburg recht wohl. Nach einem Freundschaftsspiel gegen die Marineflieger bildete am Sonntag eine Schiffsfahrt nach Dänemark einen Höhepunkt besonderer Art. Denn auf offener See herrschte Windstärke 6.0, die einigen von uns Landratten arg zu schaffen machte. Gegen 21.00 Uhr ging es dann nach Hause, wo wir gegen 6.00 Uhr rechtzeitig zurück waren, um "frisch" zur Arbeit zu gehen.

Im März 1973 führten wir eine Jugendfahrt zur Jugendherberge in Iserlohn durch. Wir verbanden die Fahrt mit Anschauungsunterricht für die Spieler mit dem Besuch des Bundesligaspiels Altena-Nachrodt gegen Frankfurt. Es muss wohl nicht betont werden, dass die Jugendlichen von dem dort gezeigten Spitzentischtennis begeistert waren.

Im Mai 1974 machten wir den Möhnesee unsicher. Bei herrlichem Wetter stand außer Schwimmen auch Kahnfahren auf dem Programm. Das an sich gemütliche Rudern entwickelte sich dann aber zur Seeschlacht, die mit einem zerbrochenem Paddel und triefenden Bootsbesatzungen endete. Auch der Abend mit einem vermissten Autoschlüssel, der zu unseren Vorräten führte, war vom Feinsten. Zum Abschluss gab es am Sonntagmorgen beim Kartoffelstechen noch eine feuchte Schlacht, so dass diese Fahrt wohl die ereignisreichste ihrer Art war.

Nachdem wir zu einem Amsterdamer Kontakt aufgenommen hatten, fuhr eine Jugendmannschaft zu Pfingsten 1976 nach Holland. In Noordwyk wurde der traditionelle Blumen-Korso besucht. Anschließend lockte in Zantvoort, unserem Ziel, die Nordsee. Nachdem sich alle im Wasser und Sand ausgetobt hatten, ging es weiter nach Amsterdam, unserem Gastgeber in Sachen Tischtennis. Im schönen Clubhaus des AMVJ nahm das vereinbarte Freundschaftsspiel seinen Lauf. Das verabredete Wiedersehen fand dann im Mai 1977 anlässlich unseres 10jährigen Jubiläums statt. Im Rahmen einer Sportwoche richteten wir Pfingsten ein Mannschafts- und Einzelturnier aus, an dem zu unserer Freude auch unsere holländischen Freunde teilnahmen. Nachdem wir ihnen noch ein buntes Besichtigungsprogramm boten, luden sie uns für das kommende Jahr nach Holland ein. Auch diese Fahrt ( Pfingsten 1978 ) wurde trotz einiger Probleme ein voller Erfolg.

Nicht nur Fahrten standen auf unserem Programm, sondern auch gesellschaftliche Aktivitäten. Diese Abende zeichneten sich durch selbstgestaltete Programme aus. So stellten wir für die Vereinsfeier im Jahre 1971 eine eigene Viermann-Kapelle auf. Im Jahre 1972 parodierten beim gleichen Anlass erstmals Walter Ahndorf und Ralph Müller in musikalischer Form die Spieler. Im Mai 1977 galt es das zehnjährige Bestehen zu feiern. Dieses Mal war das - zum größten Teil wieder selbstgestaltete Programm - dem Anlass entsprechend umfangreicher. Unser organisatorisches Talent stellten wir 1974 mit der Ausrichtung der Stadtmeisterschaften, zusammen mit Grün Weiß Schönebeck, und 1976 mit der alleinigen Ausrichtung der Kreismeisterschaften unter Beweis. Besonders 1976 als mit 900 Einzelmeldungen ein Rekordergebnis zu verzeichnen war, hatten wir mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Wie uns aber die Presse bescheinigte, hatten wir hervorragende Arbeit geleistet.

Eine große Herausforderung stellte die aktive Mitwirkung bei der Trimmyland-Ausstellung, der großen Essener Sportvereine in den Messehallen der Gruga dar. Die Essener Sportgemeinschaft war vertreten u.a. durch die Tischtennisabteilung. Der Informations- und Aktionsstand, in gelb und blau gehüllt, hatte während der Zeit einen besonderen Gast. Kein geringerer als Horst Oberbürgermeister Horst Katzor nahm den Schläger in die Hand und versuchte ein paar Ballwechsel. Die Figur, die er machte, sieht man auf dem Bild.

Im Frühjahr des Jahres 1981 veranstalteten wir eine Jux - Ralley mit dem Auto. Mitglieder und Gäste bildeten insgesamt 10 Zweierteams und gingen gegen 10.00 Uhr an den Start. Über Heisingen, mit Warndreieck um eine Telefonzelle jumpen, Langenberg, Neviges, Wuppertal, Fahrt mit der Schwebebahn, für 2.99 DM tanken, Richtung Velbert ging es zum Hespertal. Alle hatten das Ziel erreicht, manche recht schnell, manche erst nach 6 Stunden. Es konnte nicht am Tacho gelegen haben, wenn ein Team 70 km und ein anderes 163 Kilometer gefahren sind. Siegerehrung und Abschluss fand in W. Florian´s Garten statt.

Alle fünf Jahre hatten wir etwas zu feiern. In diesem Jahr, 1982 gehörte die Tischtennisabteilung 15 Jahre dem Westdeutschen Tischtennis - Verband an. Und so luden wir in die Hubertusburg" ein. Unter den rund 100 Gästen waren Ehrenmitglieder des Kreises, des Hauptvereins und viele Ehemalige". Unsere TT - Combo bestehend aus Walter Ahndorf, Jürgen Reene und Jürgen Everling heizten die Stimmung an. Ralph Müller und Walter Ahndorf parodierten in einem humorvollen Vortrag die Eigenarten verschiedener Spieler und den Werdegang der Abteilung. Eine Tombola mit 150 Preisen und ein Zauberer rundeten neben einigen Ehrungen die Sache" ab.

In den Jahren 1983 bis 1990 verflachten die außersportlichen Aktivitäten. Zum einen gab es andere Interessen derer, die immer alles organisierten, zum anderen regte sich in so manchem von uns die Tatsache, dass der Sport nur eine Nebensache" ist. Im Vereinzelt feierten einige Hochzeit, andere begossen den ersten eigenen Nachwuchs. Das Leben innerhalb der Abteilung bekam eine andere Form. Im Laufe der Zeit wurde der alte Stamm immer familiärer".

Mit Beginn der neunziger Jahre suchte man sich die Termine zu denen wir feiern wollten. Einer selbstorganisierten 15 Jahr - Feier folgte 1991 das 25 jährige Bestehen der Abteilung. Anlässlich dieser Feier, die mit Musik und Programm aus eigenen Reihen, bei Kuhaupt in Kray, gestaltet wurde, es in einer Tombola auch eine Reise zu gewinnen gab. Das wichtigste aber an diesem Abend waren die vielen Ehemaligen die kamen und mit denen man über Alte Zeiten" und Neue Infos" klönen konnte. Bei dieser Gelegenheit erhielten P. Quadt und P. Liedtke die Vereinsnadel in Gold vom Präsidenten Ulrich Schlüter. Außerdem überraschte der Tischtenniskreis Essen, vertreten durch Ludwig Weber, mit einer weiteren Ehrung. Paul und Peter erhielten aus seinen Händen die WTTV - Ehrennadel in Silber für ihre 25 jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand der Abteilung.

Es sollte allerdings weitere 5 Jahre dauern, bis einer von uns zu besonderen Ehren gelangte. Zum ersten Mal ist ein Spieler 1996 für 500 Spiele geehrt worden. Auf einer Feier zum 30 jährigen Bestehen würdigte die Abteilung P. Liedtkes Leistung. 500 Mannschafts-Meisterschafts-Spiele, das heißt mehr als 1000 Einzel und knapp 500 Doppel in über 25 Jahren. Bis zum heutigen Zeitpunkt ( 01.07.99 ) haben auch F. Klösener (1997), A. Klein (1997), W. Ahndorf (1998) und F.- J. Grahe (1999) diese sportliche Schallmauer durchbrochen.

1996 hatte der WTTV eine weitere Ehrung im Haus der ESG. Auf der oben genannten, gemütlichen Feier wurde P. - W. Quadt, als bisher einzigem, die Verdienstnadel des WTTV in Gold, übergeben. Die Musik und die Quatscherei" waren auf dieser Feier, die im Steeler Stadtgarten stattfand, wieder selbstgemacht . Walter, Werner und zeitweise G. Hinzke versorgten uns mit stimmungsvoller Musik. Wieder einmal zeigte eine gut ausgebaute Tombola bei allen Anwesenden reges Interesse. Als Hauptpreise war ein Reise -Wochende, sowie ein Brunch und mehrere Blumenarrangements, zu gewinnen. Zusätzlich wurde ein Reisegutschein, gespendet vom Hauptverein, zur Freude aller verlost. In den folgenden Jahren gab es diverse Saison - Eröffnungs-, bzw. - Abschluss-Feiern mal bei H. Jeruschkat oder bei H. Hinzke. Beim Freibier und einer leckeren Pizza wurde über manches vergangene Spiel und zukünftige Aufstellungen in gemütlicher Runde gefachsimpelt.

Zum ersten Mal seit einigen Jahren gab es 1998 wieder eine offizielle Abteilungsfahrt. Für 12 Mitglieder und Angehörige organisierte die Abteilung eine Fahrt in den Grand Dorado Park nach Zantvoort / Holland. Zantvoort hat in den vergangenen Jahren nichts an Attraktivität eingebüßt. Nach einem Spaziergang z.B. traf man sich in einem Bistro mit Pool - Billard und Dart wieder. Mit wenigen Ausnahmen verbrachte die Gruppe eine ganze Zeit beim Bier und guter Laune. Mit einem Frühstücksbüffet begann jeder der drei Tage. Und manche Idee für den Tagesablauf wurde abgesprochen.

Nicht nur das mediterrane Schwimmbad machte Lust auf Vergnügen sondern auch die vielen Sportmöglichkeiten. Über Bowling und Badminton vergaßen wir die Zeit und hatten viel Spaß. Höhepunkt dieser Fahrt war das langersehnte, für einige überraschende Spiel, auf der Klampfe vom Walter. Einen ganzen Abend stimmte er Lieder aus den 50er, 60er und 70er Jahren an und manch einer summte oder sang gar die Texte mit.

In der Hoffnung einen festen Termin zu etablieren, fand am 3. Wochenende im Mai 1999 wieder eine Fahrt statt. Diesmal ging es mit 14 Personen in das Trierer Umland nach Saarburg in einen Bungalowpark. Wieder waren es 3 Tage, die gemeinsam gestaltet wurden. Bei einer Fussgängerralley in und durch Trier versuchten die Teams, die vorbereiteten Aufgaben zu lösen. Die Moselweintorte war genauso Aufgabe wie die Porta Nigra, das Amphitheater, die Römerbrücke und allerlei Kleinigkeiten. Mit lustigen zum Teil originellen Auflösungen waren am Ende alle Sieger. Spaß zu haben war die Hauptsache und dabei gewesen zu sein war alles. Am nächsten Tag veranschaulichte man sich die Produktion und die Firmengeschichte bei Villeroy & Boch in Mettlach. Das ausgerechnet Walter an diesem Tag Geburtstag hatte machte die ganze Sache zu einem besonderen Ausflug. Er ließ es sich nicht nehmen, einen Beitrag dazu zu leisten. Am Abend war er es wieder, der uns, mit seinem Gesang, angenehm überrascht. Am nächsten Abend mietete Arno eine Grillhütte, die sich auf dem Gelände befand. Also Feuer an, Würstchen und Kottelets auf den Grill, Walter mit Gitarre und dann wie losgelassen - hoch die Tassen. Manch einer hatte in der folgenden Nacht nichts zu lachen, denn Türen gehen nicht immer nach außen auf ..... Am folgenden Tag widmeten sich einige der Reinigung bestimmter Einrichtungsgegenstände, und andere räumten die Bungalows. Wieder ging eine Fahrt, die viel Spaß gemacht hatte zu Ende und wieder haben wir Anekdoten, an die sich in einigen Jahren jeder gerne erinnern wird .....

Bitte entschuldigt, wenn ich irgend etwas vergessen habe eigentlich war alles wichtig aber ich konnte nur einige Highlights hier aufführen.

Zum Abschluss dieses Streifzuges durch die Chronik noch ein paar Worte zu den Verantwortlichen: Dass wir ohne die Sportkameraden P.-W. Quadt und R. Müller diesen Abriss nicht hätten schreiben können, ist wohl inzwischen allen klar. Aber Sie alleine hätten es nicht schaffen können. So übernahm ab 1971 R. Müller die Abteilungsführung, die er 1987 an A. Klein abgab. Seitdem ist P.-W. Quadt als Jugendleiter tätig. Als weiteres Vorstandsmitglied verwaltet

P. Liedtke als erster und bisher einziger die Kasse. Auch W. Ahndorf, der seit 1972 den Vorstand zunächst als stellvertretender Kassenwart und inzwischen auch als Geschäftsführer angehört, verdient besondere Erwähnung. Neben wenigen anderen Mitgliedern, die sich zwischenzeitlich für die Vorstandsarbeit zur Verfügung stellten, hielt sich die große Mehrheit bei ehrenamtlichen Tätigkeiten mehr als zurück. Seit zwei Monaten gibt`s wieder Neue Gesichter" und somit wird die Meinungsvielfalt der Verantwortlichen größer und die Abteilung um einige Erfahrungen reicher.


Chronik

Vorstand

Trainingszeiten

Spielort / Anfahrt

Anmeldung / Mitglied

Vereinsfahrt

Erfolge

Kontakt

Impressum